Taylor Swift gehört zweifellos zu den bekanntesten Musikstars unserer Zeit. Doch neben Grammy-Auszeichnungen, ausverkauften Stadiontouren und globaler Medienpräsenz sorgt auch etwas ganz anderes immer wieder für Schlagzeilen: ihre Katzen. Die “Taylor Swift Katzen” sind nicht nur süße Haustiere, sondern längst zu kleinen Stars geworden. In diesem Artikel werfen wir einen umfassenden Blick auf ihre Samtpfoten, ihre Bedeutung für Taylor, ihre mediale Präsenz und warum Millionen Fans sie genauso lieben wie ihre Besitzerin.
Ein Blick hinter die Kulissen – Wer sind die berühmten Katzen von Taylor Swift?
Taylor Swift besitzt drei Katzen: Meredith Grey, Olivia Benson und Benjamin Button. Diese Namen klingen nicht nur charmant, sie erzählen auch etwas über Taylors Liebe zu Serien und Filmen.
Meredith Grey – Die Erstgeborene
Benannt nach der Hauptfigur aus der Erfolgsserie „Grey’s Anatomy“, ist Meredith Grey eine Scottish Fold Katze und seit 2011 Teil von Taylors Leben. Mit ihren markanten runden Augen und dem ruhigen Gemüt war sie die erste Samtpfote, die Taylor in ihre Familie aufnahm. Trotz ihrer öffentlichen Bekanntheit hält sich Meredith eher zurück. In vielen Videos sieht man sie, wie sie in Ruhe schläft oder die Kamera skeptisch betrachtet – eine Katze mit Charakter.
Olivia Benson – Der Star unter den Katzen
2014 kam Olivia Benson dazu – benannt nach der Ermittlerin aus „Law & Order: SVU“. Auch sie ist eine Scottish Fold Katze, allerdings deutlich geselliger als Meredith. Olivia liebt Kameras und Aufmerksamkeit. Sie wurde in mehreren Werbespots gezeigt, unter anderem für Diet Coke. Auf Instagram und TikTok ist sie regelmäßig zu sehen, sei es schlafend auf Taylors Schoß oder spielend mit Alltagsgegenständen. Olivia wurde sogar zur „zweitreichsten Katze der Welt“ erklärt, da sie durch Taylors Markenkooperationen Millionenwert erreichte.
Benjamin Button – Der Jüngste im Bunde
Benjamin Button ist der Neuzugang unter den Taylor Swift Katzen und eine Ragdoll. Er trat 2019 in Taylors Leben, als sie am Set des Musikvideos „ME!“ war und sich spontan in das Kätzchen verliebte. Er wurde anschließend adoptiert und gehört seither zur Familie. Benjamin ist verspielt, kuschelig und liebt es, sich in Taylors Arme zu schmiegen – was Fans regelmäßig zum Dahinschmelzen bringt.
Die Rolle der Katzen in Taylors Leben und Karriere
Taylor Swift ist bekannt dafür, ihr Privatleben kreativ in ihre Musik, ihre Videos und ihre Markenpräsenz einzubinden. Ihre Katzen spielen dabei eine überraschend große Rolle – nicht nur als Haustiere, sondern als emotionale Anker und Identifikationsfiguren.
Emotionale Bindung
In mehreren Interviews hat Taylor betont, wie sehr ihr ihre Katzen durch schwierige Zeiten geholfen haben. Ob nach Trennungen, während stressiger Tourneen oder in Phasen kreativen Drucks – Meredith, Olivia und Benjamin waren stets an ihrer Seite. Die Verbindung zwischen Mensch und Tier wird von Taylor bewusst gepflegt, etwa durch gemeinsame Reisen, liebevolle Pflege und tägliche Rituale.
Katzen als Markenzeichen
Was ursprünglich wie ein privates Hobby begann, ist längst ein integraler Bestandteil ihrer Marke. Fans identifizieren sich nicht nur mit ihrer Musik, sondern auch mit ihrem Lebensstil – inklusive der Liebe zu Katzen. Merchandise-Artikel, wie T-Shirts, Tassen oder Handyhüllen mit Bildern von Meredith & Co., verkaufen sich weltweit. Die Katzen sind inzwischen ein Image-Baustein geworden, der Taylor noch zugänglicher und nahbarer wirken lässt.
Medienpräsenz der Taylor Swift Katzen
Ein Highlight: Taylors Katzen haben es sogar auf Magazincover und in Talkshows geschafft. In „The Ellen DeGeneres Show“ sprach Taylor ausführlich über die Eigenheiten jeder Katze. Ihre Social-Media-Accounts, auf denen sie regelmäßig Updates teilt, erreichen Millionen Menschen – nicht zuletzt dank ihrer tierischen Mitbewohner. Es ist kein Zufall, dass Begriffe wie „Taylor Swift Katzen“ regelmäßig in den Trending Topics auftauchen.
Warum Fans Taylors Katzen so sehr lieben
Es gibt viele Gründe, warum Taylor Swift Katzen bei ihren Anhängern so beliebt sind. Einige davon liegen im Wesen der Tiere selbst, andere in der Art, wie Taylor sie in ihr öffentliches Leben integriert.
Authentizität und Nahbarkeit
Taylor Swift zeigt sich mit ihren Katzen oft ungeschminkt, in Jogginghose oder beim Frühstück. Das wirkt authentisch, fast wie bei jeder anderen Katzenhalterin auch. Gerade in einer Welt voller perfekt inszenierter Promi-Leben ist das eine wohltuende Abwechslung.
Lustige und süße Momente
Ob Olivia, die versucht, in Taylors Tasche zu klettern, oder Benjamin, der beim Musikvideodreh vor der Kamera posiert – diese Momente sorgen regelmäßig für viralen Content. Fans teilen die Clips, kommentieren, gestalten Memes – die Katzen haben längst eine eigene Fangemeinde.
Symbol für Unabhängigkeit
Katzen gelten als unabhängige, selbstbestimmte Tiere – Eigenschaften, die auch Taylor in ihrer Karriere verkörpert. Die Parallelen zwischen ihr und ihren Katzen gehen vielen Fans nicht durch den Kopf: Stark, aber sensibel. Eigenständig, aber liebevoll. Eine starke Frau mit einem Herz für Tiere.
Kritik an Promi-Katzen – Ist alles nur Marketing?
Natürlich gibt es auch kritische Stimmen. Einige werfen Taylor vor, ihre Katzen nur als PR-Instrument zu benutzen. Andere kritisieren, dass die Rasse der Scottish Fold aufgrund genetischer Defekte gesundheitliche Risiken birgt.
Tierwohl an erster Stelle?
Taylor Swift hat sich stets als tierliebende Person gezeigt. Alle drei Katzen stammen aus verantwortungsvoller Haltung, und es gibt keine Hinweise auf Vernachlässigung oder Überzüchtung. Ihre Katzen wirken gepflegt, gesund und glücklich. Doch die Diskussion um ethische Haustierhaltung bei Prominenten bleibt wichtig – und Taylor steht als Vorbild unter Beobachtung.
Verantwortung der Fans
Auch Fans tragen Verantwortung: Es ist wichtig, Tiere nicht nur wegen ihres Aussehens oder Promi-Status zu adoptieren. Taylor nutzt ihre Plattform gelegentlich auch dafür, auf Adoption und Tierliebe hinzuweisen – etwa durch Spenden an Tierheime oder Kooperationen mit Tierschutzorganisationen.
Katzen und Musik – Gibt es musikalische Spuren?
Man fragt sich: Haben Taylors Katzen es auch in ihre Musik geschafft? Die Antwort lautet: indirekt ja.
Inspiration im Alltag
Zwar gibt es keinen Song mit dem Titel „Olivia Benson“, aber Taylor hat oft betont, dass die ruhige Atmosphäre zuhause, das Spielen mit den Katzen und die Vertrautheit ihr helfen, kreative Ideen zu entwickeln. Es ist nicht unwahrscheinlich, dass manche ruhige Ballade in Gegenwart einer schnurrenden Katze entstanden ist.
Visuelle Referenzen
In Musikvideos wie „ME!“ oder „You Need to Calm Down“ ist die Ästhetik oft verspielt, farbenfroh und warmherzig – eine Stimmung, die gut zu ihrem Leben mit Tieren passt. Auch in Interviews spiegelt sich ihre Verbindung zu den Katzen immer wieder – sei es in Witzen, Geschichten oder kleinen Anekdoten.
Die Zukunft der Taylor Swift Katzen
Die “Taylor Swift Katzen” sind bereits Legenden – aber was bringt die Zukunft? Taylor selbst ist nicht nur Musikerin, sondern auch Produzentin und Unternehmerin. Es ist denkbar, dass ihre Katzen in neuen Projekten eine noch größere Rolle spielen – etwa in einem Kinderbuch, einer Animationsserie oder einer eigenen Produktlinie für Haustiere.
Altern und Pflege
Auch das Thema Alter spielt eine Rolle: Meredith und Olivia sind mittlerweile älter als zehn Jahre. Ihre Pflege wird wichtiger, medizinische Betreuung intensiver. Fans hoffen, dass Taylor weiterhin offen über diese Themen spricht, um ein Bewusstsein für verantwortungsvolle Tierhaltung zu fördern.
Neue Familienmitglieder?
Die Frage steht im Raum: Wird es bald eine vierte Katze geben? Taylor hat das nie ausgeschlossen – und wenn es soweit ist, wird das Netz sicherlich wieder Kopf stehen.
Fazit – Mehr als nur Haustiere
Die Taylor Swift Katzen sind mehr als nur süße Tiere auf Social Media. Sie sind emotionale Begleiter, visuelle Markenbotschafter und ein Symbol für Taylors Persönlichkeit. Mit ihnen zeigt sie sich von ihrer privatesten Seite – nahbar, liebevoll, authentisch. Millionen Fans weltweit haben nicht nur Taylor ins Herz geschlossen, sondern auch Meredith, Olivia und Benjamin. Wer sich fragt, warum das Keyword „Taylor Swift Katzen“ so beliebt ist, braucht nur einen Blick auf diese drei flauschigen Superstars zu werfen.
FAQs
Wie heißen die Katzen von Taylor Swift?
Meredith Grey, Olivia Benson und Benjamin Button.
Welche Rassen haben Taylors Katzen?
Meredith und Olivia sind Scottish Fold, Benjamin ist eine Ragdoll.
Warum heißen sie so?
Taylor benannte sie nach Figuren aus „Grey’s Anatomy“, „Law & Order: SVU“ und dem Film „Der seltsame Fall des Benjamin Button“.
Verdienen Taylors Katzen Geld?
Ja, vor allem Olivia wurde durch Werbekampagnen millionenschwer bewertet.
Sind Taylor Swift Katzen Teil ihrer Musik?
Nicht direkt, aber sie dienen als Inspirationsquelle und werden visuell oft eingebunden.




